Willkommen bei LEBENSNERV, der Stiftung zur Förderung der psychosomatischen MS-Forschung
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Über die Stiftung

Übersicht

Wie entstand LEBENSNERV?

Wie wird LEBENSNERV aktiv?

Offene Fragen zur Psychosomatik der MS
(Beispiele für denkbare Forschungsansätze)


 

Wie entstand LEBENSNERV?

Zwei MS-Betroffene, Dr. Sigrid Arnade und Susanne Same (geb. Wolf), haben die Stiftung LEBENSNERV im Herbst 1991 gegründet, weil psychosomatische Aspekte bei multipler Sklerose bislang wenig beachtet werden. Die körperliche Seite der Erkrankung wird zwar mit großem Aufwand erforscht, psychischen Fragestellungen jedoch wenig nachgegangen. Die beiden Stifterinnen plädieren für eine ganzheitliche Betrachtungsweise der Erkrankung bzw. des erkrankten Menschen:
Alle Aspekte, die seelischen (psychischen) und die körperlichen (somatischen) sollen ihrer Ansicht nach berücksichtigt werden. Deshalb versteht sich die Stiftung LEBENSNERV als Koordinationsstelle und Forum für Initiativen, die MS unter einem ganzheitlichen Blickwinkel betrachten.

 

Wie wird LEBENSNERV aktiv?

Um die Forschungsaktivitäten auf dem Gebiet der MS-Psychosomatik anzuregen, setzt die Stiftung alle zwei Jahre einen Forschungspreis aus. Die Stiftung organisiert Tagungen. Im Herbst 1992 fand ein erstes eintägiges Symposion in Kassel statt, im Herbst 1997 ein weiteres in Berlin. Von beiden Tagungen sind Dokumentationen erhältlich. Zweimal jährlich erscheint die Zeitschrift FORUM PSYCHOSOMATIK, die über psychosomatische Aspekte der MS, Forschungsansätze und Aktivitäten der Stiftung informiert. Die Zeitschrift wird allen Interessierten kostenlos zugeschickt. Eine Literaturliste mit etwa 150 Titeln zur Psychosomatik der MS kann bei der Stiftung kostenfrei bestellt werden. Gleiches gilt für eine Liste, in der die psychosomatischen Kliniken in der Bundesrepublik zusammengestellt sind.

 

Offene Fragen zur Psychosomatik der MS
(Beispiele für denkbare Forschungsansätze)

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